Etwas über James Dean!

Fürs Protokoll der in der Nacht Schlafenden und der am Tag Wachenden: Draußen scheint weder die Sonne, noch ist es stockfinster. Ein paar Laternen erleuchten die Straßen.

Die von vor ein paar Tagen, gar Stunden, geposteten Boxerbilder von mir nehme ich nun zum Anlass, um Regina Halmich für ihre effektiven Fitnessübungen zu danken: Meine Oberschenkel danken es mir auch!

Die Gegenwart meiner Mutter verlangt keine Ansprüche, das ist gut. Das Zusammensein mit vielen anderen Personen ist mir unangenehm, man muss bestimmte Anforderungen erfüllen, Gespräche aufrecht erhalten und all das. Oft vergesse ich, von einer anderen Person umgeben zu sein, dann gebe ich meine Karten ab und stehe vom Tisch auf, verlasse irgendein Zimmer. Eine Tür fällt ins Schloss, bald spricht niemand mehr davon und zwar früher als ich mir das oft einzureden versuche. Für die meisten Leute ist man, unabhängig davon, in welcher Beziehung man zu den Leuten stand, nur eine kurze Affäre, also nicht der Rede wert. Ich sehe eine Person, die ich flüchtig kannte und denke mir "Wenn du wüsstest, was ich alles über dich weiß." Die gleiche Person sieht mich an und denkt sich "Hm, kenne ich von irgendwoher."

Fakt ist, dass man folglich nicht von sich auf andere schließen sollte, so schrecklich abgegriffen das nun auch klingen mag.

Etwas über James Dean ist, wie es scheint, ein austauschbarer Eintrag, einer ohne Bedeutung, da der Titel nicht im Zusammenhang mit dem Inhalt steht.

Am Freitag beobachtete ich eine Tanzvorführung. Eine Ballettschule führte einstudierte Tänze vor. Zunächst tanzten die jüngsten Mädchen, formten die Händchen zu Knospen, dann wurde die Tür geschlossen und ich widmete mich irgendeinem Buch. Keine Ahnung, welches das war (ich stand übrigens in der Bücherei), aber zumindest etwas ohne Pumpgun.

Was erwartet man eigentlich davon, wenn man einen Thriller liest. Ich erwarte mir grundsätzlich nichts, was sollte ich mir auch erwarten. Erwartungshaltungen werden ja ohnehin nicht erfüllt. Allerdings finde ich es bedenklich, einen toten Hund, der zur Klärung eines Verbrechens Aufschluss bieten kann, einen ganzen Tag lang (oder gar länger?) liegen zu lassen, ehe sich ein "forensischer Anthropologe" seiner Metamorphose annimmt.

17.3.10 09:59

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